Geschlossene spanische Solarfonds – SolEs 22

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Solarfonds SolEs 21 ausgebrannt

Warum für SolEs 21 die Sonne nach unseren Recherchen nicht mehr scheint:

  • Die Beteiligung kann man für 17% des Zeichnungswertes auf dem Zweitmarkt kaufen (Stand 21.Februar 2017). Somit hat sie schon mehr als 80% von ihrem Wert verloren.
  • Im März 2014 wurde beschlossen, dass nur noch 1% Ausschüttungen an die Anleger ausgezahlt wird, statt wie prognostiziert 7,5%. Das sind 87% weniger als unseren Mandanten versprochen wurde!
  • Die Banken haben aufgrund der Krise sogar verfügt, dass ab sofort geplante Ausschüttungen aus den spanischen Anteilen auf einem Sperrkonto hinterlegt und somit nicht an die Anleger ausgezahlt werden.
  • Der Fonds ist zu fast 63 % über Fremdkapital finanziert. Bei Fremdkapital handelt es sich um Gelder, die direkt von der Bank investiert werden. Die Problematik dabei: Während bei den Anlegern die Rendite gemindert wird oder ausbleiben kann, besteht die Bank meist auf ihre Zinsen und Tilgungen. Sollten diese Verbindlichkeiten nicht bedient werden können, so kann die Bank ggf. den Zwangsverkauf oder weitere Maßnahmen erzwingen. Das ganze Risiko bleibt bei den Anlegern.

Erste Hilfe: 0431/260 924 50

 

„Ein Fonds mit so vielen Fehlern darf die Anleger nicht ruinieren! Hier müssen unsere Mandanten hundert Prozent ihres Gesparten wiederbekommen!“,
sagt Fachanwalt Helge Petersen überzeugt.

Geschlossene Solarfonds

  • Ein weiteres Problem bildet der große Anteil an Weichkosten von 20,6 %, welcher direkt mit Ihrer Zeichnung verloren ging. Somit sind nur 79,4 % die Basis für die Rendite. Weichkosten sind alle Kosten der Projektentwicklung – z.B. Provisionen, Vermarktung, Kosten der Finanzierung – die nicht den Anschaffungspreis selbst betreffen. Bei einer Anlage von EUR 10.000 bedeutet das für den Anleger einen Sofortverlust von über EUR 2.060! Haben Sie das gewusst?
  • Mit dem Beitritt zu einer geschlossenen Beteiligung erwirbt man zugleich eine Stellung als Kommanditist. Das bedeutet, dass Sie als Teil einer GmbH & Co. KG in Höhe Ihrer Investition, der sogenannten Einlage, vollständig haften können. Konkret bedeutet das für Sie, dass im Fall einer wirtschaftlichen Schieflage der Totalverlust Ihres Kapitals droht.
  • Sie haben in den vergangenen Jahren Ausschüttungen erhalten – doch nach unseren Erkenntnissen sind diese Ausschüttungen keine Rendite, sondern Eigenkapitalrückzahlungen.
  • Es handelt sich schlicht um Ihr eigenes zuvor eingezahltes Vermögen und keine Gewinne der Solaranlagen. Diese können aber, anders als Renditeauszahlungen jederzeit zurückgefordert werden, wenn der Fonds in finanzielle Schieflage gerät. Wurden Sie schon zur Rückzahlung aufgefordert?

Erste Hilfe

Was kann ich tun, wenn ich befürchte, dass mein Investment in einem Verlust endet?

Ersteinschätzung

Überlassen Sie Ihr Geld nicht dem Zufall
  • Versuchen Sie sich an die Beratungs- und Verkaufssituation zu erinnern, als Sie die geschlossene Beteiligung erworben haben.
  • Wenden Sie sich direkt an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.
  • Die Fachanwaltskanzlei Helge Petersen & Collegen bietet z.B. eine kostenfreie Ersteinschätzung an, in der Ihre Chancen realistisch eingeschätzt werden können.

Die Kanzlei Helge Petersen & Collegen hat bereits in der Vergangenheit außergewöhnlich erfolgreich gegen den Missbrauch in der Anlageberatung u.a. der Postbank gekämpft. Auch in den Medien wurde hierüber umfassend berichtet.

→ Mehr zur Kanzlei Helge Petersen & Collegen erfahren Sie hier.

 

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Sie möchten, dass wir Sie anrufen? Teilen Sie sie uns das gerne mit. Bitte füllen Sie dazu dieses Formular aus:

Solarfonds SolEs 22

Kontakt

Gerne können Sie uns auch telefonisch, per Fax oder Mail erreichen.

Kanzlei Helge Petersen & Collegen in Kiel
Schönberger Straße 3
24148 Kiel

Tel: 0431/260 924 50
Fax: 0431/260 924 24
Mail: research@helgepetersen.de

Kanzlei Helge Petersen & Collegen in Hamburg
Jarrestraße 10
22303 Hamburg
Tel: 040/851 79 58 0

www.kapitalmarktrecht-kanzlei-petersen.de

Mehr Informationen zum geschlossenen Solarfonds SolEs 22 finden Sie auf der Website der Fachanwaltskanzlei Helge Petersen & Collegen in Kiel und Hamburg.