Geschlossene spanische Solarfonds – SolEs 22

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Erfolge für Anleger: Rückabwicklung und Schadensersatz bei Falschberatung

 

Erfolge der Kanzlei Helge Petersen & Collegen für ihre Mandanten:

 

Solarfonds Krise:

Anleger der Solarfonds SolEs 22 fürchten um ihre Einlagen

Hohe Ver­lust­e für Investoren wahrscheinlich

Viele Anleger in Deutschland beteiligten sich in den letzten Jahren am Solarfonds SolEs 22, der zu 75% in spanische Solaranlagen investiert. Der spanische Staat trieb in der Vergangenheit u.a. mit Subventionen den Ausbau erneuerbarer Energien massiv voran. Um das in der jüngeren Vergangenheit entstandende Defizit des spanischen Staatshaushaltes zu deckeln, wurde von der Regierung eine Stromsteuer eingeführt und die Subventionen massiv eingeschränkt. Diese Maßnahmen betreffen auch direkt die vom Düsseldorfer Emissionshauses Voigt & Collegen aufgelegten Solarfonds SolEs 21 und SolEs 22, deren Anleger nun begründet um ihren Einlagen fürchten.

 

SolEs 22:
Kaum realisierbare Renditeversprechen

In den Solarwerten gab es in den letzten 10 Jahren starke Schwankungen, da die Solarenergie nach wie vor am Tropf der staatlichen Förderung hängt. Nachdem der spanische Staat die Entwicklung der alternativen Energien zunächst extrem vorangetrieben hat, wurde 2008 das spanische Pendant zum deutschen Erneuerbare-Energie-Gesetz reformiert und die staatliche Förderung immer weiter reduziert. Ihre Zeichnung erfolgten hingegen erst ab 2010 mit hohen Renditeversprechen, die nach unseren Recherchen zu diesem Zeitpunkt bereits kaum noch zu realisieren waren.

Erste Hilfe: 0431/260 924 50

Lesen Sie weiter (scrollen):
Warum gefährdet die massive Kürzung der staatlichen Förderung das Investement?

Geschlossene Solarfonds

Die angeblich gute Idee hinter dem Projekt
  • Erneuerbare Energien – Geldanlage und Umweltschutz in einem Produkt vereint
  • Investition in Solaranlagen in den sonnenreichsten Regionen Südeuropas
  • Hohe Stabilität in Krisenphasen
  • Garantierte feste, staatlich geregelte Einspeisevergütung
  • Hohe Ausschüttungen von min. 7 % p. a.
  • Nach zehn Jahren nahezu Verdoppelung des Vermögens
Das Ergebnis nach unserer Prüfung
  • Starke Schwankungen bei der Energiegewinnung
  • Massiv sinkende staatliche Förderung in Spanien
  • Hoher Weichkostenanteil
  • Risiko: Totalverlust
  • Ergebnisse deutlich hinter der Prognose
  • Alle Ausschüttungen sind bisher Eigenkapitalrückzahlungen, keine Gewinne oder Rendite

SolEs 22

SolEs 22:

Wegfall der zentralen Voraussetzung für den Erfolg von Solarfonds

Risiko Lebensverischerungsfonds
Quelle: nach Statista 2014 (http://de.statista.com/)

Geschlossene Solarfonds

Rückwirkende Kürzung der Subventionen

Spanien nahm als erste Regierung in Europa auch rückwirkende Kürzungen bei den Förderungen der Solarenergie vor. Die alten Einspeisevergütungen galten lediglich bis zum 28.09.2008.
Die staatliche Förderung bildet grundsätzlich jedoch die Voraussetzung dafür, dass Gewinne aus der Solarnutzung erzielt werden können.

Zum Zeitpunkt der Auflage des Fondsprospektes Ende 2009 war somit die spanische Solarstromförderung bereits gedrosselt und trotzdem wurden im Jahre 2010 75 % des Kapitals dort investiert. Letztes Jahr wurde jegliche Förderung komplett aufgehoben und neu reguliert, was nach unseren Recherchen fatale Auswirkungen für die spanischen Solaranlagen und damit schlussendlich für Ihre Kapitalanlage haben könnte.

Nach unserer Meinung ist und war bereits beim Verkauf abzusehen, dass die Förderung zurückgefahren wird, da der spanische Staat mit über 950 Milliarden EUR hoch verschuldet ist und solche Projekte kaum noch subventionieren kann.

Erste Hilfe: research@helgepetersen.de  

Lesen Sie weiter (scrollen):
Wie allein schon die die Finanzierung des Projekts deutlich macht, dass eine Rendite innerhalb der ersten Jahre nach unserer Einschätzung unwahrscheinlich ist!

Falle Fremdkapital

Weichkosten:

Sofortverlust von bis zu 2.600,00 EUR bei einer Anlage von 10.000,00 EUR

Fremdkapital: Die Bank hat die Kontrolle

SolEs 22 ist mit 66,9 % über Fremdkapital finanziert. Bei Fremdkapital spricht man von Geldern, die nicht von den Anlegern, sondern direkt von der Bank investiert werden.

Die Problematik dabei: Während bei den Anlegern die Rendite gemindert wird oder ausbleiben kann, besteht die Bank meist auf ihre Zinsen und Tilgungen. Sollten diese Verbindlichkeiten nicht bedient werden können, so kann die Bank ggf. den Zwangsverkauf oder weitere Maßnahmen erzwingen.

Das Risiko bleibt bei den Anlegern. Die Banken haben so beispielsweise aufgrund der Krise verfügt, dass ab sofort keine Ausschüttungen an Anleger ausgezahlt werden dürfen.

Erste Hilfe: 0431/260 924 50  

Fremdkosten SolEs 22

Weichkosten Solarfonds SolEs 22

Verlust: Mehr als 26% der Einlage zerfließen in Weichkosten.

Hinzu kommt der große Anteil an Weichkosten von bis zu 26 %, welcher direkt mit Ihrer Zeichnung verloren ging.

Weichkosten sind alle Kosten der Projektentwicklung – z.B. Provisionen, Vermarktung, Kosten der Finanzierung – die nicht den Anschaffungspreis selbst betreffen.

Bei einer Anlage von 10.000,00 EUR bedeutet das für den Anleger einen Sofortverlust von über 2.600,00 EUR!

Erste Hilfe: research@helgepetersen.de  

Risiko

Risiko:

Wussten Sie, dass Sie Unternehmer geworden sind und daher auch mit Ihrer Einlage haften?

Wie ist das zu erklären?

Mit dem Beitritt zu einer geschlossenen Beteiligung erwirbt man zugleich eine Stellung als Kommanditist. Das bedeutet, dass Sie als Teil einer GmbH & Co. KG in Höhe Ihrer Investition, der sogenannten Einlage, vollständig haften können. Konkret bedeutet das für Sie, dass im Fall einer wirtschaftlichen Schieflage der Totalverlust Ihres Kapitals droht.

Der Unterschied zwischen Ihrem Kapital und dem der Bank liegt darin, dass das Kapital der Bank durch den Investitionsgegenstand, hier die Solaranlage, abgesichert ist.

Das Risiko des Totalverlustes besteht somit nur auf Ihrer Seite.

Erste Hilfe: research@helgepetersen.de

 

 

Lesen Sie weiter (scrollen):
Erste Hilfe. Was Betroffene jetzt veranlassen können!

Geschlossene Beteiligungen:
Risiko des Totalverlustes

Wurden Sie über dieses Risiko von Ihrem Berater vollständig aufgeklärt?

Sie haben vielleicht im Jahre 2011 und 2012 Ausschüttungen erhalten – doch nach unseren Recherchen sind diese Ausschüttungen keine Rendite, sondern Eigenkapitalrückzahlungen. Es handelt sich schlicht um Ihr eigenes zuvor eingezahltes Vermögen und keine Gewinne der Solaranlagen.

Waren Ihre Anlageziele auf Sicherheit, Substanzerhalt und Altersvorsorge gerichtet? War es Ihnen auch wichtig, kein Geld mit der Anlage zu verlieren? Empfahl Ihnen Ihr Berater ggf. daraufhin die geschlossene Beteiligung, ohne dessen Risiken darzustellen?

Geschlossene Solarfonds

Erste Hilfe

Was kann ich tun, wenn ich befürchte, dass mein Investment in einem Verlust endet?

Ersteinschätzung

Überlassen Sie Ihr Geld nicht dem Zufall
  • Versuchen Sie sich an die Beratungs- und Verkaufssituation zu erinnern, als Sie die geschlossene Beteiligung erworben haben.
  • Wenden Sie sich direkt an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.
  • Die Fachanwaltskanzlei Helge Petersen & Collegen bietet z.B. eine kostenfreie Ersteinschätzung an, in der Ihre Chancen realistisch eingeschätzt werden können.

Die Kanzlei Helge Petersen & Collegen hat bereits in der Vergangenheit außergewöhnlich erfolgreich gegen den Missbrauch in der Anlageberatung u.a. der Postbank gekämpft. Auch in den Medien wurde hierüber umfassend berichtet.

→ Mehr zur Kanzlei Helge Petersen & Collegen erfahren Sie hier.

 

Sie wünschen weitere Informationen?

Sie möchten, dass wir Sie anrufen? Teilen Sie sie uns das gerne mit. Bitte füllen Sie dazu dieses Formular aus:

Solarfonds SolEs 22

Kontakt

Gerne können Sie uns auch telefonisch, per Fax oder Mail erreichen.

Kanzlei Helge Petersen & Collegen in Kiel
Schönberger Straße 3
24148 Kiel

Tel: 0431/260 924 50
Fax: 0431/260 924 24
Mail: research@helgepetersen.de

Kanzlei Helge Petersen & Collegen in Hamburg
Jarrestraße 10
22303 Hamburg
Tel: 040/851 79 58 0

www.kapitalmarktrecht-kanzlei-petersen.de

Mehr Informationen zum geschlossenen Solarfonds SolEs 22 finden Sie auf der Website der Fachanwaltskanzlei Helge Petersen & Collegen in Kiel und Hamburg.